Angst vor Krebs?

Die Menschen haben vor allem
möglichen Angst, sei es Höhenangst
oder Flugangst oder Angst vor Haiattacken.

Die Chance bei dergleichen zu Schaden zu
kommen ist jedoch 
nahe null.
Betrachtet man die wahren Risiken unseres
Lebens, stellt man 
fest, daß davor so gut
wie niemand Angst hat:

Übergewicht (mit Folgeschäden wie Diabetes,   Krebs, u.v.m.)
Arteriosklerose (50% Wahhrscheinlichkeit, daran vorzeitig zu
   versterben, viele wissen nicht einmal, was Arteriosklerose ist
Krebs

Heute widmen wir uns letzterem, dem Krebs, an dem ca. 25 %
der Deutschen vorzeitig versterben.
[spoiler]
Ich habe trotzdem nicht das Gefühl, daß die Deutschen große
Angst vor Krebs haben, die Risiken werden schlichtweg ignoriert.

Erst wenn die Diagnose durch den Arzt gestellt wird, kommt der Schock.
Es wird dann oft von einem „Schicksalsschlag“ gesprochen, als
ob man von einem Blitz getroffen wäre.

Daß der Krebs vor vor vielen Jahren oder Jahrzehnten entstand und
mit einiger Wahrscheinlichkeit vermeidbar gewesen wäre, wird
dann ausgeblendet.

Daher nun die Blogreihe „Krebs vermeiden“, für alle, die steigenden
Krebsraten (in Deutschland und auch fast allen Ländern)
nicht tatenlos zuschauen wollen.

Die Gründe für den Anstieg:

steigende Lebenserwartung und damit steigende Wahrscheinlichkeit
für Krebs
– zu wenig körperliche Arbeit und Bewegung/Sport
schlechte Ernährung (Vitalstoffmangel, Fertiggerichte, Fast Food)

Natürlich gibt es keine Garantien, auch wenn man alles erdenkbare
tut, dafür sind wir in unser modernen Gesellschaft zu vielen krebsfördernden
Faktoren ausgesetzt.
Bemerkenswert finde ich aber, daß die Krebswahrscheinlichkeit weltweit
massiven Schwankungen unterworfen ist, d.h. wenn ich Inder oder Japaner
bin, kann ich bei fast allen Krebsarten mit einer deutlich geringeren
Wahrscheinlichkeit rechnen, sie zu bekommen.

Weitere gute Beispiele sind Naturvölker wie die Inuit (Eskimos) oder die Huza
(in Pakistan), die einen völlig anderen Lebensstil als wir Westler pflegen
(oder pflegten, wenn sie sich uns bereits angepasst haben).

Bei diesen Völkern waren Krebserkrankungen eine Seltenheit – das zeigt,
daß man durch seinen Lebensstil einiges tun kann, um diese schlimme
Krankheit gar nicht erst zu bekommen.
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