Grüntee – der Fatburner

grüntee

Von synthetischen Fettburnern
halte ich nicht viel. Warum auch ?
Die Natur hat uns einiges geschenkt,
um unser lästiges Körperfett loszuwerden,
man muß nur zugreifen!
Ein gutes Beispiel ist grüner Tee.
Dieser Tee hat uns einiges zu bieten:
Schutz vor Krebs, Arteriosklerose, Alzheimer, Parkinson, u.v.m.
Wenn ich dies alles behandele, kommt ein Buch heraus,
daher konzentrieren wir uns auf die Fatburner Eigenschaften des
grünen Tees.


Grüntee, was ist das ?

Grüntee stammt von den gleichen Teesträuchern wie Schwarztee, mit
dem Unterschied, daß die Blätter nicht fermentiert werden.
Das hat den Vorteil, daß die wertvollsten Inhaltsstoffe des Tees voll
enthalten bleiben, die Polyphenole.
Außerdem ist Grüntee weniger bitter als Schwarztee, man trinkt ihn
daher gewöhnlich ohne Zucker oder Süßstoff.
Koffein ist auch enthalten, eigentlich sogar gleichviel wie im Kaffee ;
da aber die Teemenge pro Tasse kleiner ist, enthält er gewöhnlich
ca. 1/3 der Koffeinmenge von Kaffee.
Außerdem tritt die Wirkung des Koffeins durch die im Tee enthaltenen
Gerbstoffe langsamer ein.
Daher trinke ich morgens nach dem Ausstehen Kaffee, ab spätem
Vormittag nur noch Tee.

Wie nehme ich ihn am besten zu mir ?

Ob Tee im Beutel, als loser Tee oder Grünteeextrakt aus der Kapsel,
es gibt viele Möglichkeiten, von den Segnungen des Grüntees zu profitieren.
Grundsätzlich ist es egal, ob man Beutel oder losen Tee bevorzugt, mit der Qualität
hat das nichts zu tun.
Ich trinke aus Bequemlichkeit meist Beuteltee…..
Außerdem nehme ich abends noch eine Kapsel Grünteeextrakt,
bevorzugt zusammen mit anderen Antioxidantien wie Vitamin C und E,
Carotinoiden, usw. , um deren Wirkung zu steigern.

Was ist daran gesund ?

Tee wird seit 5000 Jahren getrunken und wurde ursprünglich als Medizin gesehen,
und das nicht zu Unrecht…
Enthalten sind sage und schreibe 6500 verschiedene Polyphenole !
Polyphenole sind die Pflanzenstoffe, die den Grüntee so gesund machen,
der Einfachheit halber picke ich jetzt mal das mächtigste heraus :

Epigallocatechingallat (EGCG)

Fettoxidation

Diese Planzensubstanz steigert den Abbau von Fettsäuren in der Leber und
stellt sie den Muskelzellen zur Verfügung.
Diese müssen natürlich Bedarf durch Sport Bedarf haben, sonst gehen die Fette
den gleichen Weg zurück in die Fettzellen.
Bei Ausdauersportlern wurde durch diesen Effekt eine Steigerung der 
Ausdauerleistung festgestellt.
Legales und auch noch gesundes Doping, das ist doch mal was!
Zusätzlich zum EGCG wird die Fettoxidation  durch das Koffein unterstützt.
Beide Substanzen unterstützen die Fettverbrennung, wobei EGCG wirksamer
zu sein scheint.
Die Kombination ist auf jeden Fall unschlagbar!

Ruheumsatz

Einer Studie des British Journal of Nutrition zur Folge hat Grüntee auch positive
Auswirkungen auf den Ruheumsatz.
Es wird 24 Stunden am Tag mehr Energie verbraucht !

Thermogenese

Thermogenese oder Wärmebildung ist die Produktion von Wärme durch die Stoffwechselaktivität des Menschen.
Grüntee ist Studien zufolge in der Lage, diese Wärmebildung zu steigern.
Wahrscheinlich resultiert der eben genannte Ruheumsatz-Effekt zum Teil
aus dieser Wärmeerzeugung.

Insulinresistenz

Insulinresistenz ist das Abstumpfen der Insulinrezeptoren der Zellen.
Diese benötigen immer mehr Insulin, bis man Diabetes Typ II hat.
Insulinresistenz ist die Vorstufe dieser unnötigen Stoffwechselerkrankung.
Einer Untersuchung des American Journals of clinical nutrition
zufolge erhöht Grüntee die Insulinempfindlichkeit, es wird also
weniger Insulin an den Zellen benötigt.
Je weniger Insulin man braucht, umso schlanker ist man im allgemeinen.

Fazit:

Zum Abnehmen ist Grüntee geeignet wie keine andere Substenz.
Am besten kombiniert man mehrere Tassen Grüntee am Tag
mit einem Konzentrat in der Kapsel !
Am höchsten in der EGCG Gehalt übrigens in japanischem
Sencha Tee, den mag man nach Fukushima nicht so gerne bestellen.
Daher hier eine gute Alternative aus Indien: (am Link verdiene ich nichts)

Teekampagne – shop

 

 Photo byzirconicusso freedigitalphotos dot net


Kommentare

Grüntee – der Fatburner — 1 Kommentar

  1. Hallo Zusammen,

    ich liebe Tee und habe mich jetzt einmal in die japanische Teezeremonie als zenbuddhistischer Schulungsweg eingelesen. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was, wozu und wie? Gute Fragen, diese habe ich mir auch gestellt!
    Mittel zum Zweck, beschriebt es glaube ich ganz gut. Tagtäglich begegnen uns Probleme, welche zu Entscheidungen und Kompromissen reifen. Ziel ist es, diese so stressfrei, schnell und gütlich zu überstehen. Jetzt kommt es aber auf die Tagesform an! Hindernisse und Widersprüche stehen im Weg. Wir tun das eine, obwohl wir wissen, dass es schädlich ist, zu Problemen führt oder einen anderen verletzen kann. Diese Entscheidungen möchten wir anders lösen, aber wie? Ein Leben lang hat man Entscheidungen getroffen nach Schema „F“,nach dem Konzept des „Dualismus“. Jetzt von heute auf morgen anders zu handeln, wird schwierig, denken wir. Dualismus bezeichnet vor allem philosophische, religiöse, gesellschaftliche Ansätze, Lehren und Systeme sowie Ansätze zur künstlerischen Deutung der Welt, welche von zwei voneinander unterschiedenen und unabhängigen Entitäten, Prinzipien, Mächten, Phänomenen, Seh- und Erkenntnisweisen oder Substanzen ausgehen (z.B. Yin und Yan)
    Nun, der Teeweg ist ein Instrument, welches die dualistische Zwickmühle überwinden kann. Er gibt dir im Laufe der Jahre u.a. eine innere Stabilität und setzt deine Kreativität frei.

    Dieser Ansatz fasziniert mich und ich kann mir gut vorstellen, dies in mein Leben einzubeziehen. Es hört sich vielversprechend an und ich werde so meinen täglichen Grüntee zu mir nehmen.

    VG
    Sarah

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