Kokosnussöl

Kokosnussöl ist ein viel-
seitiges, sehr gesundes Öl
und
viel zu schade dafür,
es in
Raffinerien zu Biosprit zu
verarbeiten.

Kochen:

Absolut zu empfehlen ist es zum braten , weil es

a) einen hohen Rauchpunkt von 194 Grad Celsius hat und damit wenig qualmt und

b) sehr stabil bei Hitze bleibt, d.h. es oxidiert nur sehr schwer
    (wird nicht ranzig)
[spoiler]

gesunde Fette:

Kokosnussöl besteht zum Großteil aus gesättigten Fetten.
Diese hatten lange einen schlechten Ruf, da sie sich bei Arteriosklerose
an den Blutgefäßen anlagern.
Man sollte hier aber klar zwischen gesättigten Fetten aus Wurst,Fastfood, et.
und aus Kokosöl unterscheiden.
Während die einen noch die (veraltete) Meinung von schlechten Fetten aus Kokosöl vertreten,
sprechen die anderen (u.a. viele Prominente) bereits vom
gesundesten Fett des Planeten.

Das ist sicher übertrieben, aber einige Eigenschaften von Kokosfett kann man sich sicher zunutze machen:

– Kokosöl beschleunigt den Metabolismus.
Man verbraucht mehr Energie und nimmt schneller ab/bleibt schlank

– Kokosöl verbessert  die Fähigkeit des Körpers, Fett zu „verbrennen

– Kokosöl stabilisiert den Blutzuckerspiegel zwischen den Mahlzeiten,
d.h. man hat keine    Heißhungerattacken.

 

Ein konstanter, niedriger Insulinspiegel ist Vorraussetzung, dauerhaft  schlank zu                   werden/bleiben – Kokosöl unterstützt die Ketose, ein (gewollter) Zustand,
bei dem aus Fett Ketonkörper gebildet werden,
die anstelle von Kohlehydraten das Gehirn  mit Nahrung versorgen
und das Abnehmen extrem beschleunigen.

Die Leber nimmt Kokosöl sehr schnell und bereitwillig auf und ermöglicht
so die Bildung von Ketonkörpern.
Man  muss nicht warten, bis die körpereigenen Glykogenspeicher komplett geleert sind ;
die erwünschten Ketonkörper werden bereits vorher produziert.
 

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